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2010-10-20

Sagen Sie nicht was Sie sind, sagen Sie was Sie bieten



Selbstdarstellungen und Beweihräucherungen mit Hochglanz-Webseiten gibt es zuhauf im Internet. Den Kunden interessiert es aber nicht, wer man ist, sondern was man dazu beitragen kann, um sein bestehendes Problem zu lösen.
Dazu ist es wichtig, dass man selbst sich in den Kunden, den potentiellen Kunden hineinversetzen kann, in seine Situation in sein Problem. Sehr von Vorteil ist es auch, wenn man derselben Interessengruppe angehört wie der Kunde.
Denn dann ist man einer von ihnen, einer, den dieselben Themen beschäftigen, einer, der dieselben Probleme hat.


2010-09-03

Augmented Reality extreme



Wie wäre es, wenn ich mit der Kamera meines Smartphones ein Bild meiner Umgebung an eine Website sende oder eine App habe, die dieses Bild an eine Website sendet, GPS-Daten inklusive. Daraufhin werden mir ausgewählte Informationen virtuell in mein Kamerabild eingblendet.
Themen:
  • Stadtinformationen
  • Übernachtung
  • Essen und Trinken
  • Öffentliche Verkehrsmittel
  • Werbung - Werbung?
Informationen sind ja in Ordnung, aber Werbung - wer will das?

Wir werden täglich auf allen Kanälen damit überschüttet, bin gespannt, wann dieser Kanal entdeckt wird.


2010-08-31

Ich fühle mich verpflichtet



Das Gefühl einer Verpflichtung ist ein optimaler Ansatz für eine Marketingstrategie.
Wer kennt das nicht: man geht in einem Kaufhaus auf die Toilette, eigentlich ein kostenfreier Service des Hauses, und was steht da am Eingang? Eine kleine Schale für ein "Benutzungsgeld" mit dem Hinweis "Wir empfehlen ein Benutzungsgeld von 50 Cent".
Das ist frech, funktioniert aber. Schließlich sind die Mitarbeiter vor Ort Mitarbeiter des Hauses und sie bessern damit nur ihren Lohn auf. Es wäre vergleichbar damit, dass ich der Verkäuferin in der Hemdenabteilung für eine gute Beratung einfach 50 Cent geben würde.
Das Gefühl der Verpflichtung "die kümmern sich um eine saubere Toilette, da gebe ich denen ein kleines Trinkgled dafür" ist sicher nicht von der Hand zu weisen.
Ein anderes Beispiel wäre ein kostenfreier Service, eine Beratung, die ich jemandem gebe, der davon total begeistert ist. Vielleicht fühlt er sich dann verpflichtet, mich weiter zu empfehlen oder meine Dienstleistung später auch mal zu nutzen. Vielleicht ist das entstandene Gefühl "der hat mir damals so toll geholfen/beraten und hat nichts dafür verlangt" so intensiv, dass er sich verpflichtet fühlt.


2010-08-30

Positionierung ist das persönliche Google



Man hört eine Marke oder ein Produkt umd schon fällt einem dazu ein bestimmter Produktname ein. das kann man gleich mal testen:
  • Autoscheiben
  • Windeln
  • Papiertaschentuch
  • Klebstoff
  • Arzneimittel
Die Liste läßt sich beliebig erweitern.
In meinem "Kopf-Google" kommen dabei folgende Produktnamen:
  • Autoscheiben - Carglass
  • Windeln - Pampers
  • Papiertaschentuch - Tempo
  • Klebstoff - Uhu
  • Arzneimittel - Ratiopharm

Welches Produkt kommt im Kopf-Google meiner Kunden bei der Suche nach Produkten oder Dienstleistungen, die ich anbiete? Erscheine ich dort?
was muss ich tun, damit meine Kunden oder auch meine potentiellen Kunden mein Produkt, meine Firma in Ihrem Kopf-Google aufnehmen?
Ich muss mich positionieren. Nur dann werde ich auch wirklich nur wahrgenommen. Diese Wahrnehmung ist der erste Schritt zur Aufnahme in ein Kopf-Google eines potentiellen Kunden.


2010-08-17

Integration von Social Media in das Email-Marketing

emailmarketing

Social Media lebt von der Kommunikation. Ein Grund mehr, Links zu Social Media-Netzwerken in Emails zu integrieren.

Wie integriert man nun Social Media in das Email-Marketing?

Hier meine Tips:

“Share”-Links für die unterschiedlichen Plattformen in die Email integrieren. Dazu muss die (HTML-)Email auch als Webseite zur Verfügung stehen, auf die dann verlinkt werden kann. Denn viele Email-Clients zeigen HTML nicht an und die Share-Links funktionieren dann nicht.

Die Follower und Friends in den sozialen Netzen direkt auf den Email-Newsletter ansprechen. Der eine oder andere hat sicher Interesse noch mehr von einem zu erfahren, wenn es dann nicht zu aufdringlich wirkt.

Blog-Artikel als Inhalt für die Newsletter benutzen. Content kann mehrfach verwendet werden. Sicher kann ein ständiges Kopieren bei den Usern die den Blog lesen und den Newsletter abonnieren zu Missmut führen, jedoch lässt sich die Anzahl der Leser auf diese Weise auch stark verbreitern.

“Subscribe”-Links in die Email integrieren. Damit werden Newsletter-Abonnenten gleichzeitig zu Fans und Followern.

Im Anmeldeprozess für den Email-Newsletter nach Profilen in den sozialen Netzwerken fragen.

Auswertungen der Email-Kampagnen in Bezug auf die sozialen Netzwerke nutzen, um das versteckte Potential zu erkennen.

Feedback über die sozialen Netzwerke einholen. Warum nicht einfach mal seine Freunde und Follower fragen. Hier kommt sicher interessanter Content zusammen.

2010-08-03

Die beste Social Media Strategie



-> Sei Du selbst.
-> Sei authentisch.
-> Höre zu.
-> Sei interessiert.
-> Kommuniziere mit den anderen und schaffe dabei Werte.

Klingt doch eigentlich ganz einfach.
Es funktioniert nicht? - Wo liegen die Probleme?

Man ist nicht man selbst.
Das eigene Profil im Internet zeigt eine andere Person als die, die man wirklich ist. Im Internet ist man der smarte Programmierer, der flüssig C# "spricht". Im realen Leben ist man Ehemann, Vater und begeisterter Sänger im Kirchenchor.
Im Internet ist man CEO und knallharter Verhandlungspartner, im realen Leben ist man begeisterter Segler und Autoliebhaber.
Das Internet oder die Profile im Internet zeigen nur einen kleinen Ausschnitt von uns, im realen Leben sind wir einfach mehr. Und das ist auch verständlich, schließlich möchten wir nicht unser gesamtes Leben in das Internet transferieren.

Man ist nicht authentisch.
Es wirkt gekünstelt. Klar, schließlich versucht man, mit dem eben erwähnten kleinen Teil seiner Persönlichkeit, die man im Internet präsentiert, authentisch zu wirken. Das kommt aber dann bei anderen als gekünstelt an.

Man hört nicht zu.
Die tägliche Informationsflut erschlägt uns. Wir versuchen das Wichtigste herauszufiltern, doch das ist nicht immer möglich. Zuhören kostet Zeit, und diese ist nicht unbegrenzt vorhanden.

Man ist nicht interessiert.
Eigentlich ist derjenige, der das gerade sagt eine interessante Person. Aber an seinen Themen bin ich nicht interessiert. Muss ich ihm dann zuhören oder sollte ich mit ihm überhaupt netzwerken oder "socialn"?

Man kommuniziert nicht und schafft dabei keine Werte für die anderen.
Wie kann ich mit Kommunikation Werte schaffen? Indem ich Informationen weitergebe, die anderen etwas nutzen. Hier und sofort. Kein großes Drumherum.
"Du möchtest das Neueste zu xyz Wissen? - Hier habe ich eine Nachrichtenquelle mit den altuellsten Infos gefunden"
"Hattest Du auch immer Probleme mit xyz? - So habe ich sie gelöst http://12345"

Ego-Darstellungen und Smalltalk-Schnipsel sind ja manchmal ganz nett, einen wirklichen Wert bieten sie aber nicht.

Vielleicht ist es manchmal doch nicht so einfach.


2010-07-21

Ist Socal Media eine Zeitverschwendung?



Manchmal klingt es so, als ob Firmen, die in Social Media investieren, nichts anderes mehr machen, als Tweets schreiben, Facebook-Seiten designen und Blog-Einträge verfassen.
Social Media ist nicht das "Goldene Kalb" zur Lösung aller Merketing-Probleme. Social Media ist eine Möglichkeit von vielen in einen intensiven Kundenkontakt mittels Internet und Web 2.0 zu treten. Es ist ein Kommunikationskanal, der aufgrund des immer noch steigenden Zahlen der Internetnutzung nicht vernachlässigt werden sollte.
Social Media als einziger Kommunikationskanal zu den Kunden kann in Einzelfällen funktionieren. In den meisten Fällen ist jedoch die richtige Mischung zwischen Social Media und den herkömmlichen Kommunikationskanälen für eine erfolgreiche Kampagne entscheidend.
Aus diesm Grund ist Social Media, richtig und sinnvoll eingesetzt, keine Zeitverschwendung.

2010-07-01

Wie bekomme ich Kundenrezensionen?



Kundenrezensionen sind ein wichtiges Mittel, die eigene Online-Reputation zu bestärken. Leider ist es immer wieder schwierig, begeisterte Kunden zu ermutigen, einen positiven Kommentar im Web zu hinterlassen.
Denn was hat der Kunde davon? Er muss seine Zeit investieren und sich bemühen, einen guten Kommentar zu verfassen. So sieht es jedenfalls auf den ersten Blick aus.

Doch es gibt mehrere Vorteile für den Kunden:

Traffic
Über einen Kommentar oder eine Kundenbewertung kann Traffic generiert werden. Dies gilt für Kommentare bri Blogs, für Bewertungen in Online-Portalen und auch für Zitate, die beim Dienstleister oder Produzenten auf der Website genannt werden. Viele Interessenten schauen sich zuerst die Rezensionen an, wenn sie einen Dienstleister oder Hersteller suchen. Dabei wird auch auf die dort genannten Limks geklickt. Nicht selten sind durch solche Aktionen neue Geschäftskontakte entstanden.

Online Reputation
Ist die Rezension gut und anschaulich formuliert, so steigert dies die eigene Reputation durch (Medien-) Kompetenz und Sichtbarkeit.

Wie kann ich nun den Kunden dazu ermutigen einen Kommentar zu hinterlassen?

Ansprechen
Eigentlich die einfachste Methode. Ein Projekt wurde erfolgreich beendet, ein Produkt ge-launched, dann kann man zweifelsohne einfach mal anfregen "Könnten Sie eine Rezension über uns / unser Projekt / unser Produkt bei ... / für unsere Website verfassen?
Bei Nicht-fragen wird eine 50%-ge Wahrscheinlichkeit der Zusage verspielt. Fagen lohnt sich also immer.

Der falsche Weg: Bestechen und Nerven
Auf keinen Fall sollte der Kunde zu einer Rezension genötigt werden, oder ihm gar monitäre oder andere, persöliche Anreize, dafür angeboten werden. Das Nötigen stößt eigentlich immer auf Widerstand, und aus dem begeisterten Kunden wird schnell ein genervter Kunde.
Finanzielle Anreize oder andere Zuwendungen haben bei Web-Rezensionen immer etwas anrüchiges an sich. Wo bleibt die Objektivität? Wieviel davon wurde nur aufgrund der in Aussicht gestellten Belohnung geschrieben?

Eine Rezension muss ehrlich und authentisch sein, nur dann wirkt sie auch ehrlich und authentisch auf andere Online-Besucher.


2010-06-28

Kann Social Media als Rettungsring dienen?



Die Umsätze stagnieren, die Kundenanfragen bleiben aus. Was tun?
Schnell mal eine Facebook-Seite aufgemacht, einen Blog angemeldet und den Twitter-Account eingerichtet. Ein paar Zeilen gepostet, besonders Sonderangebote und Coupons für Aktionen. Und jetzt?
Wo bleiben die kauffreudigen Kunden?
Die werden so nicht kommen. Denn Social Media ist mehr als das.

Social Media ist kein Tool sondern eine Strategie.


2010-06-15

Im Endeffekt geht es um die Kunden



Da geht das Gerücht um, dass man eine Website benötigt. Also erstellt man eine oder läßt eine erstellen und sichert sich damit seinen Teil des Interner-Kuchens. Auf einmal erfährt man etwas über Google, und man erfährt, dass man die Website für Suchmaschinen optimieren soll - was immer das auch bedeuten mag. Dann erfährt man noch, dass Google Werbung bei Suchergebnissen schaltet - was immer das nun bedeuten soll. Dann erfährt man von Social Media. Es wird davon geredet, dass man eine Facebook-Seite und einen Twitter-Account benötigt. Und dann findet man noch heraus, dass Google die 'lokale Suche' unterstützt, also benötigt man auch noch hier einen Account, um bei Google Places präsent zu sein.
Spätestens jetzt kann das alles ziemliche Kopfschmerzen verursachen.

Online-Marketing kann ziemlich unübersichtlich werden. Dennoch sollte man das eigentliche Ziel des Marketings nicht aus den Augen verlieren: potentielle Kunden gewinnen.


2010-06-04

Neukundengewinnung





• Existierende Kunden immer gut behandeln, denn positive Referenzen bringen immer neue Kunden
• Aus Fehlern und Fehlschlägen lernen und das Gelernte umsetzen
• Nischenmärkte erkunden und eröffnen
• Sich an den Wünschen der Kunden orientieren
• Den Fokus auf das richten, was man am besten kann
• Die Wünsche der Kunden sollten sich mit dem Besten, was man kann decken

Und was machen wir?



2010-06-02

Kunden angeln mit Social Media





Wie angelt man sich mit Social Media einen Kunden? Hilft es, einfach die Angel mit einem Köder auszuwerfen und zu warten? - Nein!
Social Media dient der eigenen Reputation und genauso sollte es auch eingesetzt werden. Denn insbesondere an der Reputation im Internet werden heutzutage bei potentiellen Kunden Entscheidungsprozesse angestoßen.
Bereits bei der Grobauswahl eines Dienstleisters oder Produzenten wird in den meisten Fällen erst einmal eine große Suchmaschine befragt. In den seltensten Fällen greifen Suchende noch zu herkömmlichen Hilfen wie die Gelben Seiten oder ähnliches. Auch die Freunde in den sozialen Nettwerken werden in vielen Fällen befragt. Bewertungsportale, gegliedert nach den unterschiedlichsten Sparten tun ihr übriges, damit sich der Suchende ein Bild von dem Anbieter machen kann.
Eine große Gewichtung steht aber immer noch den persönlichen Empfehlungen zu. Treffe ich jemanden persönlich und spreche ich bei diesem Gespräch aufgrund von Fragen und Antworten oder vielleicht sogar aufgrund von positiven Erfahrungen, die ich kürzlich gemacht habe, Empfehlungen aus, dann erhalten diese Empfehlung ein ganz besonderes Gewicht.

Wie man Kunden fängt? Kurzfristig vielleicht mit Ködern, langfristig sicher über eine positive Reputation.



2010-06-01

Bei Social Media heißt es: am Ball bleiben





Social Media ist keine Eintagsfliege und auch keine kurze Marketingaktion. Bei Social Media muss man einfach ständig am Ball bleiben. Nur durch die Beständigkeit kann man es schaffen, über diesen Kommunikationskanal Zuhörer und Follower zu gewinnen, die dann zu potentiellen Kunden und später vielleicht zu Stammkunden werden können. Social Media ist keine Eintagsfliege und vor allem keine Nebenbeschäftigung, die mal eben von einem Praktikanten übernommen werden kann. Social Media ist "eine" Richtung von vielen, die ein Unternehmen gehen kann, um die direkten Kundenbeziehungen zu intensivieren.



2010-05-28

Zielgruppenorientierung beim Einsatz von Social Media




"Raus damit - Masse statt Klasse!"
So heißt es in vielen Fällen bei Marketing-Großaktionen. Doch landet bei solchen Fällen viel ungenutztes Kapital - sei es Resourcen, Material oder Zeit - regelrecht auf dem Müll. Es liegt unbeachtet beim potentiellen Kunden, wird vielleicht nicht entsprechend beachtet oder bereits vor der Zur-Kenntnisnahme entsorgt.
Auch im Social Media Bereich gilt "Klasse vor Masse". Zwar lassen sich Zielgruppenanalysen und ROIs nicht wie bei herkömmlichen Werbemedien bestimmen, aber aufgrund der Typisierung von Followern, Friends, Lesern, Zuhörern und Zuschauern können, zusammen mit den erfassten Statistiken von Zugriffszahlen und eventuellen Reaktionen auf Folgeaktionen sehr aussagekräftige Zahlen zusammengestellt werden.
Das Gießkannenprintip hat bei Social Media ausgedient. Nur wer seine Gefolgschaft im Web zielgruppenorientiert bedient hat die Trümpfe in der Hand.



2010-05-27

Umsicht beim Einsatz von Social Media





Beim Einsatz von Social Media als Marketinginstrument darf nicht nur in eine Richtung geschaut werden. Ab und zu hilft es, wenn man seinen Blick auch mal auf die Seite wendet. Die Bedürfnisse der Kunden liegen in vielen Fällen nämlich nicht auf der eigenen Linie.
Umsicht hilft, Trends und Strömungen frühzeitig zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren.



2010-05-26

I Like - ich mag's lieber anders




"I like" - "Mag ich"
Überall und auf jeder Website verfolgt uns der Facebook-Button. Eine Marktdurdringung und eine Steigerung des Bekanntheitsgrades ist damit definitiv erreicht. Dass diese Aktion - sozusagen ad Absurdum - auch ins reale Leben Einzug gehalten hat, ist der Aktion ein paar erfinderischer Köpfe Aus ... Zu verdanken.
Auf en Webseiten und Blogs sehe ich diesn Button schon gar nicht mehr, war er zu Beginn fast unscheinbar, so gehört er bei meinen Lesegewohnheiten im Internet langsam zu den Dingen, die ich nicht mehr wahrnehme und regelrecht überlese. Dazu gehören übrigens auch die socializing-Buttons und irgendwelche Statisti-Daten von Feedburner oder Twitter. Ich möchte mich Verne auf den, vom Autor erschaffenen Text und Inhalt konzentrieren. Gefällt mir was ich lese, dann freue ich mich, diesen guten Inhalt gefunden zu haben, gerne hinterlasse ich auch einen Kommentar, um mi dem Autor und auch anderen Lesern in Dialog zu kommen. "I like" ist für mich nur ein Echo, das nach kurzer Zeit verhallt.

Meinen im Teaserbild abgelichteten Palm Treo mag ich übrigens wirklich. Ein zuverlässiges Arbeitstier, wenn auch nicht mehr ganz neu und ich denke, fast nicht mehr neu zu bekommen.



2010-05-20

Trotz Brandung der Linie treu bleiben





Social Media ist ein ständiger Kommunikationsprozess. Menschen tauschen ihre Meinung untereinander aus und dabei kann es auch einmal etwas intensiver zugehen. Läuft es einmal nicht so wie erwartet und die Wellen schlagen hoch, so sollte man dennoch seiner eigenen Linie treu bleiben. Nur wer seine Richtung beibehält und sich auch gegen anlaufende Wellen behaupten kann, der schafft es, auf dem Wasser zu schwimmen. Wellen kommen und gehen und sogar hohe Wellen laufen am Ufer irgendwann seicht aus.
Meine Richtung bleibt jedoch bestehn und ist gewappnet für die nächste Welle.



2010-05-04

Ammersee BeachCup 2010



Beachvolleyballer aufgepaßt! Der Ammersee BeachCup 2010 findet statt.
Termine, Tickets und weitere Infos unter: http://ammersee-beachcup.de

(weitersagen...)


2010-05-03

Verpackungsverschwendung

Leider haben es manche PR-Strategen oder auch Produktmanager nicht so ganz mit dem Umweltschutz. Eine Werbekarte mit einem netten Spruch oder ein Brief mit einer formellen Information sehe ich in der heutigen Zeit als ganz normale Werbung an und ich toleriere auch den damit verbundenen Abfall, der ja zum großen Teil wieder recycled wird.
Neulich kam ein kleines Päckchen an. Das hat mich nicht so sehr begeistert. O.k., recycled werden kann es auch, trotzdem:




2010-04-29

Social-Media-Kunden

Wie erreiche ich meine (potentiellen) Kunden für das Thema "Social Media".
Über Social Media? - Bestimmt nicht.