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2010-12-09

Zufriedenheit

zufrieden Wann sind wir zufrieden?

  • Wenn alle unsere Probleme gelöst sind.
  • Wenn innerlicher Frieden herrscht.
  • Wenn uns nichts mehr belastet.
  • Wenn wir glücklich sind.
  • Wenn …

Ich bin zufrieden.

2010-11-29

Mein Facebook-Status



Mein privater Facebook-Account ist gelöscht - endgültig. Mein Firmenprofil mit einer Page exisitert weiterhin. Facebook-Mail werde ich nicht nutzen. Nicht noch ein Kommunikationssystem, dass mich mit Informationen füttern möchte oder um das ich mich kümmern muss.

Wer was Dringendes hat, der darf mich anrufen.

Die Telefonnummer: 08193-996238
(steht übrigens auch im Impressum)

(Foto: www.flickr.com/photos/kharasnet/4403594058/sizes/z/in/photostream/)

2010-11-01

Offene WLANs dürfen genutzt werden



Laut einem aktuellen Gerichtsurteil dürfen offene WLANs in Deutschland bedenkenlos genutzt werden (Stern, Oktober 2010).
Hatten wir in Vergangenheit vielleicht noch ein wenig Bedenken, uns einfach so mit offenen unverschlüsselten WLANs zu verbinden, so ist es jetzt endlich gerichtlich geklärt. Ist ein offenes, unverschlüsseltes Netzwerk in Deutschland vorhanden, so darf ich mich bedenkenlos mit diesem Netzwerk verbinden. Schließlich ist der Anbieter des WLANsfür die Sicherheit verantwortlich. Wer also nicht möchte, dass sein WLAN von anderen genutzt wird, der hat zu sichern.
WPA2, AES256, crypted keyword, hidden network, sicheres Passwort - alles verstanden?


2010-09-29

Neuordnung



Ein großer Wechsel hilft in vielen Fällen, fest eingefahrene Pfade zu verlassen und zu vereinfachen.
So ging es mir bei einem Rechner-Umzug.
Es muss nicht alles umziehen, viele Tools sind doppelt oder funkional sogar mehrfach installiert und damit unnötig.
Ein Dateimanager, ein Texteditor, ein Office-Paket, ein Email-Programm, eine Bildbearbeitung, eine Medienverwaltung. Ein Tool zum Speichern und verwalten von Passwörtern und Zugängen. Und den Rest? Ganz ehrlich: online in der Cloud und auf dem Smartphone - fertig!


2010-09-13

3D – alter Wein in neuen Schläuchen

3d

Schade, dass die diesjährige IFA nichts besseres zum Hauptthema hat, als 3D. Auf einmal ist es ein Hype. Die Technik jedoch ist bereits Jahrzehnte alt.

Erinnert sich vielleicht noch jemand an die 60-er Jahre. Es wurden 3D-Filme mit rot-grün-Brillen vorgestellt. Moment, in den 80er Jahren nochmal, der zweite Anlauf. Und heute? Ein weiterer Versuch. Zusätzlich reden wir noch über Shutterbrillen für den Fernseher.

Das ist eine tolle Idee! Ist es wirklich eine tolle Idee? Statt 100 oder gar 120 Bildern pro Sekunde, sehe ich mit jedem Auge nur 50 oder 60 Bilder, es wird wieder flackern. Ist das Bild sehr hell, dann kann der Shutter nicht richtig abdunkeln, es kommt zu Geisterbildern. Ganz zu schweigen von schnellen Bewegungen, da die Shutter immer eine gewisse An- und Abschalt-Phase haben, die das vermeintliche 3D-Erlebnis schnell wieder zu einer Spielerei werden lassen.

Im Kino ist das anders. Hier werden Polarisationsfilter eingesetzt, beide Bilder werden polarisiert zusammen projiziert. Das bedeutet eine wesentlich bessere 3D-Qualität.

Die 3D-Fernseher, bei denen ein (Pseudo-)3D-Bild in einem gewissen Abstand, mit Beobachtungspunkt senkrecht zur Projektionsfläche gesehen werden kann, sind meiner Meinung nach nicht alltagstauglich.

“Richtiges” 3D benötigt noch eine Weile, bevor es wirklich alltagstauglich ist. Vielleicht werden wir doch mal ein Holodeck, wie in StarTrek beschrieben, haben…

2010-09-06

Was mich an IKEA begeistert (hat)



Ich gehe gerne zu IKEA. Dort gibt es nicht nur gute und preiswerte Möbel und andere Einrichtungsgegenstände. IKEA bietet auch viele gute Ideen. Hat man dann noch einen IKEA-Hack im Hinterkopf, lassen sich mit IKEA-Artikeln tolle und sehr nützliche Dinge gestalten.
Aber IKEA hat auch mehr zu bieten: preiswertes Essen und Trinken, Babynahrung und Microwellen zum Aufwärmen "für Lau". Zudem kommen Spielmöglichkeiten für Kinder ohne Ende.
IKEA hat es meiner Meinung nach verstanden, die Bedürfnisse von jungen Familien - Spielmöglichkeiten, Kinderbetreuung, preiswertes Essen und Trinken - und die von jungen Singles - preiswerten Kaffee, etc. - zu erkennen und in das Gesamtkonzept zu integrieren.

Bis letzte Woche, da brach bei der Filia Augsburg für mich eine Welt zusammen.

Bei IKEA bezahle ich nicht für eine gefüllte Tasse Kaffee, sondern nur für die leere Tasse, "Free Refill" inbegriffen - dachte ich. Hängt doch tatsächlich ein Zettel am Kaffeeautomat "Danke, dass Sie sich nur einen Kaffee holen".
Das ist doch typisch deutsch: es hängt ein Zettel dran, es soll nur ein Kaffee geholt werden.
Meine Meinung: IKEA macht sein Geld nicht mit Kaffee, es ist eine marketingstrategische Einstellung.
Wenn ich möchte, dass sich jemand nur einen Kaffee holen soll, dann gebe ich ihm eine gefüllte Tasse Kaffee.
Andere Unternehmen stellen auf das Prinzip "Free Refill" zur Steigerung der Kundenzufriedenheit jetzt gerade um, das sind aber Unternehmen, die im Food-Bereich tätig sind.
Ich sage dazu: solange ich eine leere Tasse bekomme, fülle ich mir ein was und wie oft ich möchte.
PS: für Softeis - früher auch mehrfach befüllbar - gibt es jetzt eine leere Waffel und einen Chip für eine Portion. Stelle ich die Softeis-Maschine hinter den Tresen, dann spare ich mir übrigens die teure Portionierungsmaschine. Ich denke, das wäre eine Kostenersparnis.


2010-08-11

Macht uns SocialMedia kommunikativer?

kommunikation 

Wie sieht das heutige Verhalten mit elektronischer Kommunikation eigentlich aus?

Ständig kommunizieren wir. Wir haben unseren Notebook an und sind mit tausenden von Freunden connected. Wir stieren auf unser Smartphone, kapseln uns in die virtuelle Realität und sind nur noch aufnahmefähig für Tweets, Status Updates und Feeds.

Wie werden wir von unserer Umwelt wahrgenommen?

Eigentlich gar nicht kommunikativ. Denn unsere elektronische Kommunikationseinrichtung kapselt uns nach außen hin. Ein Kanal in die direkte, reale Umgebung ist da meistens nicht mehr offen. Wir schaffen es gerade noch, einen affe dabei zu trinken.

Wie können wir trotz SocialMedia noch kommunikativ sein?

Mein Tip: mal die Finger weg lassen von der Elektronik und zurückkehren zu den alten Gesten mit den Händen. Allein durch diese kleine Handlung öffnen wir uns wieder für unsere direkte Umgebung. Auch reales Gesten mit der Hand bringen uns zurück in die Realität. Dankesschreiben, ein Händeschütteln oder auch ein Zuwinken hilft uns, die unmittelbare, direkte Kommunikation wieder zu intensivieren.

Eine kleine beginnende Geste ist übrigens die, das Smartphone auszuschalten (nicht Stand-by – ausschalten!) und tief in die Tasche zu stecken. Das zeigt meinem Gegenüber die Bereitschaft: jetzt kommunizieren wir miteinander.

2010-08-08

Jetzt weiß ich es – socialn!

socialn

Ich habe mich schon oft gefragt, wie man es nennt, wenn man gerade in den sozialen Netzen unterwegs ist und twittert, facebookt oder ähnliches macht.

Es kam jetzt auf einer Werbung: man nennt es socialn.

Eigentlich ganz einfach.

2010-08-07

Abschalten



Abschalten und Entspannen ist wichtig, mal komplett abschalten, die Batterien mal wieder so richtig aufladen. Kein Computer, kein Internet, kein Handy, nicht mal eine Uhr. Nur die Familie, die Natur und ich.

DAS ist Erholung.


2010-08-04

Hat MP3 unsere Hörgewohnheiten verändert?



Ich erinnere mich noch an 1983, die Schallplatte und die Compact-Cassette waren die Tonträger der damaligen Zeit. Tonbänder waren langsam out, zu groß, nicht portabel. Eine Audiocasette passte schon mal in die Schultasche oder auch ins Handschuhfach im Auto. Man hörte eine Cassette meistens von Anfang komplett bis zum Ende an. Titel überspringen war nicht so einfach, da auf dem analogen Medium keine einheitliche Information für den Anfang und das Ende eines Musiktitels vor lag. Manche Geräte konnten während des Spulens die Pausen zwischen den einzelnen Titeln erkennen, das funktionierte aber nicht immer. Zudem kostete das Spulen des Bandes Zeit. Zeit, währenddessen keine Musik wiedergegeben wurde.

Bei der Schallplatte war es ähnlich, die Nadel wurde auf die rotierende Kunstoffscheibe aufgesetzt und man hörte meistens eine Seite komplett durch. Einzelne Titel anzuspringen war hier etwas einfacher. Der Tonarm wurde - meistens manuell - angehoben und über dem nächsten Titel positioniert. Die waren aufgrund der Rillenanordnung auf der Schallplatte meistens auch optisch gut zu erkennen. Aber auch das kostete Zeit.

Erst die CD brachte Mitte bis Ende der 80er Jahre die Möglichkeit, Titel einer CD einfach und schnell zu überspringen. Hier kam es schon einmal vor, dass ich beim Hören einer CD bestimmte Titel eines Interpreten immer übersprang. Ich konnte es bequem im Sitzen mit der Fernbedienung mit einem Knopfdruck machen. Klick - und weiter mit dem nächsten Titel. Meine Hörgewohnheit änderte sich.

Und heute, im Zeitalter von MP3 und digitaler Downloads?
Ich ertappe mich immer wieder dabei, dass ich ein digiales Album selten komplett anhöre. Ich springe hin und her, nutze Shuffle- und Mix-Modes der kleinen digitalen Abspiel-Alleskönner.
Ob ich mich mal wieder wirklich eine Stunde lang in einen Sessel setzen werde und mich ganz einem Album eines Künstlers hingeben kann? Ohne Zappen, ohne Klicken?

Vielleicht liegt es am Speichermedium und an der verwendeten Technik mit dem Luxus der elektronisch gesteuerten Kontrolle über die Wiedergabe. Vielleicht liegt s aber auch an der Musik und den Interpreten der heutigen Zeit.

Wer weiß...


2010-07-27

Familie



Familie ist wichtig. Familienzusammenhalt noch viel mehr.
Großfamilien bieten Geborgenheit, Wärme und Zusammengehörigkeit. Familienmitglieder helfen einander und sind füreinander da.
Andererseits wird aber auch mal gefordert. Unter dem Strich ist es ein Geben und Nehmen.

Danke dafür.


2010-06-17

Wir rudern gemeinsam



Alle im gleichen Rhythmus, alle zum selben Ziel.
Der Steuermann sagt, wo es langgeht und wie schnell gerudert wird.


2010-06-11

Werte wandeln sich



Was ist uns etwas wert? Welche Werte sind uns lieb und teuer?
Zum großen Teil werden Werte durch unsere Umgebung geprägt. Was ist in unserer Gesellschaft etwas wert?
Ist es das Geld, die Gesundheit, die Familie, ein sicherer Job?
Das ist zum großen Teil durch die Menschen, die uns umgeben bestimmt. Sind wir alleinstehend, so werden Werte eher durch Freundschaften - auf der Gefühlsebene, Statussymbole wie Autos, Immobilien, Schmuck und vielleicht elektronische Spielereien - auf der finanziellen Seite, geprägt.
Ist eine Familie vorhanden, dann stehen die Kinder sicher im Vordergrund - auf der Gefühlsebene, und die finanzielle Vorsorge wie ein sicherer Job - auf der finanziellen Seite.
Die Werte wandeln sich, so werden aus Gadget-verliebten Singles auch mal sparsame und fürsorgliche Eltern.
Der Fokus geht in eine andere Richtung und das ist für den Betroffenen nicht mal so schwierig, sich zu wandeln.
Die Märkte, die Waren und Dienstleistungen um uns herum anbieten, müssen sich wandeln, um konkurrenzfähig zu bleiben. Insbesondere bei einem direkten Kundenkontakt ist es wichtig zu wissen, was für ein Kunde vor uns sitzt. Ist es der knallharte Manager, der auf Erfolg und Profit aus ist, ist es der Familienvater, der fürsorglich und vorasusschauend agiert oder doch der Draufgänger, der nach dem Motte 'lebe schnell und intensiv' handelt.
Ein erster Eindruck kann hier in manchen Fällen täuschen, denn vielleicht ist mein Gegenüber gerade im Prozess einer Wandlung vom Manager zum Familientyp.
Wer weiß. Ein intensives Hintefragen kann hier helfen, meinen Gegenüber korrekt einzuschätzen und auf seine Bedürfnisse angemessen zu reagieren.


2010-05-31

Building Trust - Vertrauen schaffen



Ich habe Vertrauen zu meinem Hausarzt. Jeder sollte Vertrauen zu seinem Arzt haben. Das ist nicht nur wichtig, sondern absolut notwendig. Worauf baut dieses Vertrauen? Hat er mich besonders gut behandelt? Hat er mir in einer schwierigen Stuation vielleicht selbstlos geholfen? Was war der ausschlaggebende Punkt Vertrauen aufzubauen?
Es war bei meinem ersten Besuch in dieser Arztpraxis. Ich wartete im Behandlungszimmer auf den Arzt und hinten an der Wand hing ein Poster der NCC-1701D. Ein Trekkie! Und schon hatte ich vertrauen.

Manchmal stellen Dinge, Verhaltensweisen oder bestimmte Handlungsweisen eine Brücke des Vertrauens her, die uns eigentlich gar nicht so aktiv bewußt sind. Dinge, die für viele andere nebensächlich sind, Dinge, die aber für zwei Menschen, die ein gegenseitiges Vertrauen aufbauen eine Bedeutung haben.

Vertrauen zwischen Menschen.
Zwischen Arbeitskollegen.
Zwischen Kunde und Dienstleister.


2010-05-10

Zahlen für's Nicht-Schauen



Es ist doch wirklich interessant, was die Leute für bezahlte Inhalte im Fernsehen auf den Tisch legen.
Da wandern täglich Millionen in die Taschen der großen Anbieter. In Deutschland sind es momentan noch die Bezahldienste über Satellit, in Amerika beginnt nun das Geschäft mit Bezahldiensten für das Internet-TV.

Da frage ich mich doch, wieviel Zeit die Leute vor dem Fernseher verbringen.
Also wenn ich mich da so betrachte, dann komme ich in der Woche vielleicht auf drei Stunden. Ja, das Leben und die Zeiteinteilung hat sich bei mir seit der intensiven Nutzung des Internets gewandelt. Ich nutze aber auch das Internet nicht sonderlich zum Fernsehen. Nur,wenn ich wirklich mal keine Lust habe, etwas zu schreiben, ein Video zu produzieren oder mir Fach-Beiträge im internet anzusehen. Vielleicht ist es dann mal eine halbe bis eine Stunde mehr. Rechne ich nun vier Stunden pro Woche , dann sind das 16 Stunden im Monat. Rechne ich jetzt noch die Kosten für Bezahlinhalte im Fernsehen und Internet, dann ist das eine sehr kostenintensive Sache. Schließlich gibt es bei den meisten Anbietern nur Abos, die dann über 12 Monate laufen. Der DVD-Verleih ist da sicher um einiges günstiger.
Betrachte man nun die Gesamtsumme, die hier monatlich gezahlt wird, dann ist das ein enorm hohes Sümmchen das da für Zeit gezahlt wird, in der ich eigentlich gar nicht schaue.


2010-05-04

Ammersee BeachCup 2010



Beachvolleyballer aufgepaßt! Der Ammersee BeachCup 2010 findet statt.
Termine, Tickets und weitere Infos unter: http://ammersee-beachcup.de

(weitersagen...)


2010-05-01

Prognosen



"33% der Weltbevölkerung werden 2011 das Internet nutzen".
Dieses Plakat habe ich auf der diesjährigen CeBIT gesehen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, es klingt wie der Ausspruch von Thomas Watson, IBM-Chef, von 1943:
"Ich glaube es gibt einen weltweiten Bedarf an vielleicht fünf Computern".

Mit Prognosen können wir manchmal ganz schön daneben liegen.
Dass die Zahl der Internetnutzer stark ansteigen wird, ist sicher. Wie stark sie jedoch ansteigen wird hängt von sehr vielen Faktoren ab: Flächenabdeckung der Breitbandanschlüsse, Kosten der Internetverbindung und auch Kosten der Endgeräte sind hier meiner Meinung nach die bestimmenden Faktoren.
Wir lassen uns mal überraschen...



2010-04-26

Wunsch und Wirklichkeit



Wunsch: Kunden müssen geschult werden
Wirklichkeit: Kunden schulen sich mithilfe des Internets selber

Wunsch: Du kannst Deine Geschichte überall erzählen.
Wirklichkeit: Jeder hat eine Geschichte zu erzählen und keiner hört Dir zu.

Wunsch: Sie werden es Ihren Freunden erzählen.
Wirklichkeit: Man muss richtig beeindruckend sein, damit jemand seinen Freunden davon erzählt.

Wunsch und Wirklichkeit klaffen manchmal weit auseinander. In solchen Fällen hilft es, sich in die Position des Gegenübers zu versetzen, dann wird die Realität wieder gerade gerückt.