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2010-12-13

Die Medien, die wir verwenden, definieren uns

reader

Ja, man bekommt diese Panik, am Flughafen oder im Hotelzimmer, wenn man nicht ins Internet kann. Noch vor fünf Jahren hatte man dieses Gefühl in einem Hotelzimmer ohne Fernseher. Heutzutage ist es wichtiger, einen schnellen und zuverlässigen Internetanschluss zu haben.

Nun fragt man sich natürlich, was kommt als Nächstes: welches Gerät, welcher Reader?

Was aber wichtig dabei ist: Wenn ich in eine Flughafen-Lounge gehe und die anderen Fluggäste mit Ihrem Laptop sehe, weiß ich nicht, ob sie sich Pornografie auf einer Website aus Bratislava ansehen oder einen Dokumentarfilm aus der 3Sat Mediathek.

Sehe ich sie aber die ZEIT aufschlagen oder den Spiegel, dann sagt das etwas über sie, mindestens genauso viel wie die Kleidung die sie tragen oder den Koffer, mit dem sie unterwegs sind.

Die Medien, die wir verwenden, definieren uns.

Bald könnte es darum gehen, wie man Lesegeräte mit einer digitalen Marke oder einem Sticker versehen kann, sodass ich weiß: Mein Gegenüber liest Spiegelonline und nicht Gala online.

2010-12-09

Zufriedenheit

zufrieden Wann sind wir zufrieden?

  • Wenn alle unsere Probleme gelöst sind.
  • Wenn innerlicher Frieden herrscht.
  • Wenn uns nichts mehr belastet.
  • Wenn wir glücklich sind.
  • Wenn …

Ich bin zufrieden.

2010-11-26

Schönes Facebook-Tracking



Schön, diese "Mag ich"-Buttons. Schön, dass ich mich dabei bei Facebook anmelden darf. Schön, dass jeder meiner Freunde auf Facebook sehen kann, welche Seiten ich besucht habe. Schön, dass Facebook damit Nutzerverhalten tracken kann. Schön, dass Facebook damit dann fast so viel wie Google über mich weiß.
Schön.
Schöne neue Welt...


2010-11-10

Nokia C6 Erfahrungsbericht Teil 9 - Add-Ons und Apps




Google – ausgelagertes Wissen

wissen

“Schau doch mal bei Google nach.” – “Hast Du das schon ge-Google-d?” So lauten in den meisten Fällen die Antworten auf Fragen zu eigentlichem Alltagswissen. Wo ist unser Wissen hin? Sind wir nur faul geworden oder macht sich hier ein allgemeiner Trend breit, sein Wissen regelrecht ins Netz auszulagern?

Bereits vor über 25 Jahren, als es das Internet in einer heutigen Form kommerziell noch gar nicht gab, zu der Zeit, als Bibliotheken mit unendliche vielen Nachschlagewerken und Archive mit Mikrofilm das Wissen der Welt speicherten, hieß es scherzhaft: “Bildung ist wissen wo es steht”. Schon damals haben wir unser Wissen, besonders unser Wissen zu Themen, die uns nur am Rande berührten, ausgelagert. Und ich denke, so ist es auch heute.

Dieses “Auslagern” ist ein ganz normaler Prozess. Unser Spezialwissen zu unser jeweiligem Fachgebiet ist so komplex und umfangreich geworden, dass man sich wissensmäßig stark spezialisiert hat. Zudem ist das andere, dann ausgelagerte Wissen schnell im Zugriff. Waren es zuerst noch die Bibliotheken und heute das Internet, so ist es doch ein einfaches schnell mal nachzuschlagen.

Meine These: je vernetzter wir werden, desto mehr Wissen lagern wir aus.

2010-11-02

SocialProof - Bestätigung der Masse



Massenmeinungen sind bei der Werbung sehr wichtig. Social Proof nennt sich das neudeutsch. Durch diesen Massenbeweis klingt es so, als ob es alle machen würden, als ob es alle kaufen würden.

Welche Auswirkungen hat das?
Suche ich nach einem Produkt im Internet und möchte mich darüber informieren, dann schaue ich mir auch die Meinungen anderer an. Bei Amazon z.B. gibt es dazu bereits zu Beginn der Bewertungen eine schöne Übersicht, die mir eine Einschätzung gibt, wie das Produkt am Markt ankommt. Sind hier bereits an die hundert Bewertungen abgegeben, dann kann man einen richtigen Trend erkennen.

Wie kann ich das belegen?
Rezensionen sind en wichtiger Punkt, wenn es darum geht, die Meinungen der Masse zu belegen. Bei Bewertungssystemen gibt es zum einen ein Rating, bei dem die Kunden oder die Nutzer Punkte oder Sterne vergeben können. Das System der Schulnoten hat sich im internationalen Markt nicht durchgesetzt. Ein einfaches Rating ohne eine stichhaltige Begründung ist in vielen Fällen aber nicht aussagekräftig. Erst durch eine gute Beschreibung einer Begründung für die Bwewertung bekommt diese eine Aussage richtig Gewicht. Eine solche Aussage kann mehr Einfluss besitzen als viele Ratings ohne einen Kommentar. Auch die "Schreibe" spielt eine entscheidende Rolle. Man kann klar zwischen einem werbenden und einem echten Kommentar unterscheiden. Ein "echter" Kommentar zeigt Vor- und Nachteile auf, beleuchtet das Produkt - meistens von allen Seiten - und erwähnt in den meisten Fällen auch den Hauptverwendungszweck. Echte Beiträge sind nicht geschönt, ungeschnitten und authentisch.

Möchte man mit einer Bewertung über ein Produkt noch mehr Aussagen sammeln, so kann man abschließend auf Printmedien zurückgreifen. Stiftumg Warentest und Ökotest bieten zu vielen Produktbereichen aus dem alltäglichen Leben einen weiteren sozialen Beweis, ob etwas gut und tauglich ist.


2010-11-01

Offene WLANs dürfen genutzt werden



Laut einem aktuellen Gerichtsurteil dürfen offene WLANs in Deutschland bedenkenlos genutzt werden (Stern, Oktober 2010).
Hatten wir in Vergangenheit vielleicht noch ein wenig Bedenken, uns einfach so mit offenen unverschlüsselten WLANs zu verbinden, so ist es jetzt endlich gerichtlich geklärt. Ist ein offenes, unverschlüsseltes Netzwerk in Deutschland vorhanden, so darf ich mich bedenkenlos mit diesem Netzwerk verbinden. Schließlich ist der Anbieter des WLANsfür die Sicherheit verantwortlich. Wer also nicht möchte, dass sein WLAN von anderen genutzt wird, der hat zu sichern.
WPA2, AES256, crypted keyword, hidden network, sicheres Passwort - alles verstanden?


2010-10-01

Content, Content, Content



... und dann Audience, Audience, Audience!

Ein einfaches Rezept, um auf sein Tun und Handeln als Webworker oder auch als Blogger aufmerksam zu machen.

Content ist jedoch nicht alles. "Publish and they will come!" hieß es einmal. Aber werden sie wirklich kommen? Kommen die Zuhörer, die Zuschauer, die Konsumenten wirklich so einfach? Finden sie meinen Content in der Überfülle der angebotenen Informationen? Sticht mein Content aus der Masse derartig heraus, dass er gesehen wird?

Menschen, die meine Texte lesen, die meine Videos sehen, die meine Fotos anschauen sind wichtig. Diese Menschen tragen die Information, dass es mich gibt und was ich tue, weiter. Sie tun Kunde davon. Diese Botschaft erreicht andere Menschen potentielle Kunden und Konsumenten. Einige davon werden meine "Werke" konsumieren.
Eine "Audience" entsteht.


2010-09-29

Neuordnung



Ein großer Wechsel hilft in vielen Fällen, fest eingefahrene Pfade zu verlassen und zu vereinfachen.
So ging es mir bei einem Rechner-Umzug.
Es muss nicht alles umziehen, viele Tools sind doppelt oder funkional sogar mehrfach installiert und damit unnötig.
Ein Dateimanager, ein Texteditor, ein Office-Paket, ein Email-Programm, eine Bildbearbeitung, eine Medienverwaltung. Ein Tool zum Speichern und verwalten von Passwörtern und Zugängen. Und den Rest? Ganz ehrlich: online in der Cloud und auf dem Smartphone - fertig!


2010-09-22

Scheuklappen auf!



Ich habe Scheuklappen auf.

Klingt vielleicht komisch und ist auch eher im übertragenen Sinne gemeint.
Ich konzentriere mich auf das, was ich gerade tue.
Email-Mitteilungen laufen auf, mein Email-Programm wird aber nur zeitweise geöffnet. Es gibt neue Twitter-Mitteilungen, mein Twitter-Client wird aber nur einmal am Tag eingeschaltet. SMS-Mitteilungen bekomme ich wenige, aber selbst dann würde mein Handy nicht piepsen.
Bin ich in einem Kundengespräch, dann wird sogar das Telefon auf lautlos gestellt.
Ich versuche mich, auf eine Sache zu konzentrieren und mich dieser vollständig zu widmen.

Warum soll ich mich davon ablenken lassen?


2010-09-13

3D – alter Wein in neuen Schläuchen

3d

Schade, dass die diesjährige IFA nichts besseres zum Hauptthema hat, als 3D. Auf einmal ist es ein Hype. Die Technik jedoch ist bereits Jahrzehnte alt.

Erinnert sich vielleicht noch jemand an die 60-er Jahre. Es wurden 3D-Filme mit rot-grün-Brillen vorgestellt. Moment, in den 80er Jahren nochmal, der zweite Anlauf. Und heute? Ein weiterer Versuch. Zusätzlich reden wir noch über Shutterbrillen für den Fernseher.

Das ist eine tolle Idee! Ist es wirklich eine tolle Idee? Statt 100 oder gar 120 Bildern pro Sekunde, sehe ich mit jedem Auge nur 50 oder 60 Bilder, es wird wieder flackern. Ist das Bild sehr hell, dann kann der Shutter nicht richtig abdunkeln, es kommt zu Geisterbildern. Ganz zu schweigen von schnellen Bewegungen, da die Shutter immer eine gewisse An- und Abschalt-Phase haben, die das vermeintliche 3D-Erlebnis schnell wieder zu einer Spielerei werden lassen.

Im Kino ist das anders. Hier werden Polarisationsfilter eingesetzt, beide Bilder werden polarisiert zusammen projiziert. Das bedeutet eine wesentlich bessere 3D-Qualität.

Die 3D-Fernseher, bei denen ein (Pseudo-)3D-Bild in einem gewissen Abstand, mit Beobachtungspunkt senkrecht zur Projektionsfläche gesehen werden kann, sind meiner Meinung nach nicht alltagstauglich.

“Richtiges” 3D benötigt noch eine Weile, bevor es wirklich alltagstauglich ist. Vielleicht werden wir doch mal ein Holodeck, wie in StarTrek beschrieben, haben…

2010-09-06

Was mich an IKEA begeistert (hat)



Ich gehe gerne zu IKEA. Dort gibt es nicht nur gute und preiswerte Möbel und andere Einrichtungsgegenstände. IKEA bietet auch viele gute Ideen. Hat man dann noch einen IKEA-Hack im Hinterkopf, lassen sich mit IKEA-Artikeln tolle und sehr nützliche Dinge gestalten.
Aber IKEA hat auch mehr zu bieten: preiswertes Essen und Trinken, Babynahrung und Microwellen zum Aufwärmen "für Lau". Zudem kommen Spielmöglichkeiten für Kinder ohne Ende.
IKEA hat es meiner Meinung nach verstanden, die Bedürfnisse von jungen Familien - Spielmöglichkeiten, Kinderbetreuung, preiswertes Essen und Trinken - und die von jungen Singles - preiswerten Kaffee, etc. - zu erkennen und in das Gesamtkonzept zu integrieren.

Bis letzte Woche, da brach bei der Filia Augsburg für mich eine Welt zusammen.

Bei IKEA bezahle ich nicht für eine gefüllte Tasse Kaffee, sondern nur für die leere Tasse, "Free Refill" inbegriffen - dachte ich. Hängt doch tatsächlich ein Zettel am Kaffeeautomat "Danke, dass Sie sich nur einen Kaffee holen".
Das ist doch typisch deutsch: es hängt ein Zettel dran, es soll nur ein Kaffee geholt werden.
Meine Meinung: IKEA macht sein Geld nicht mit Kaffee, es ist eine marketingstrategische Einstellung.
Wenn ich möchte, dass sich jemand nur einen Kaffee holen soll, dann gebe ich ihm eine gefüllte Tasse Kaffee.
Andere Unternehmen stellen auf das Prinzip "Free Refill" zur Steigerung der Kundenzufriedenheit jetzt gerade um, das sind aber Unternehmen, die im Food-Bereich tätig sind.
Ich sage dazu: solange ich eine leere Tasse bekomme, fülle ich mir ein was und wie oft ich möchte.
PS: für Softeis - früher auch mehrfach befüllbar - gibt es jetzt eine leere Waffel und einen Chip für eine Portion. Stelle ich die Softeis-Maschine hinter den Tresen, dann spare ich mir übrigens die teure Portionierungsmaschine. Ich denke, das wäre eine Kostenersparnis.


2010-09-03

Augmented Reality extreme



Wie wäre es, wenn ich mit der Kamera meines Smartphones ein Bild meiner Umgebung an eine Website sende oder eine App habe, die dieses Bild an eine Website sendet, GPS-Daten inklusive. Daraufhin werden mir ausgewählte Informationen virtuell in mein Kamerabild eingblendet.
Themen:
  • Stadtinformationen
  • Übernachtung
  • Essen und Trinken
  • Öffentliche Verkehrsmittel
  • Werbung - Werbung?
Informationen sind ja in Ordnung, aber Werbung - wer will das?

Wir werden täglich auf allen Kanälen damit überschüttet, bin gespannt, wann dieser Kanal entdeckt wird.


2010-08-25

Reden wir noch über Computer?



Reden wir eigentlich noch über Computer? In letzter Zeit höre ich nur noch etwas über iPods, SmartPhones und iPads vielleicht wird noch einmal das Stichwort Netbooks genannt. Aber das Wort PC oder Computer hört man nicht mehr.
Ist der Computer bereits so stark in unseren Alltag hineingewachsen, dass es nicht mehr auffällt, wenn darüber berichtet wird, oder ist ein Computer bzw. ein PC einfach nicht mehr "In"?


2010-08-13

Es lohnt sich, der Erste zu sein

erster

Wie auch im richtigen Leben, so beweist es sich auch immer wieder im Internet: der frühe Vogel fängt den Wurm.

Was bedeutet es, der Erste zu sein?

Der Erste, der an etwas teilnimmt

War man der Erste, der an etwas teilgenommen hat, so wird man bei Artikeln über dieses Thema immer wieder als Beispiel genannt: “Weißt Du noch…, xyz war der Erste, der das damals auf der Plattform opq gemacht hat.”

Der Erste sein, der einen Trend hervorruft

Ist man der Erste, so hat man den Vorteil, dass man in vielen Fällen bei Folgeartikeln wieder genannt wird. Man bezieht sich dabei immer wieder auf den/die zuerst erschienenen Artikel.

Der Erste sein, der praktische Tips zu einer sozialen Plattform verbreitet

Ist man hier der Erste, der einen Artikel, ein eBook oder ein Buch zu einem Thema verfasst hat, so wird man auch hier immer wieder genannt. Zudem sind die Konsumenten interessiert an einer ersten Zusammenfassung oder den ersten praktischen Erfahrungen mit einer Plattform. Dies sollte man nutzen.

2010-08-09

Arbeitsorganisation ist das Mindeste



Letztes Wochenende war ich mit der Familie im Freibad. Am Kiosk standen ständig Leute, die etwas kaufen wollten, aber leider immer bis zu 20 Minuten warten mussten. Warum? - Der Verkauf war mit der Küche nicht organisiert. Ich bestellte eine Currywurst mit Pommes, einmal einfache Pommes und eine Brezel. Nach dreimaligem Nachfragen der Verkäuferin, was ich denn genau bestellen möchte, stand dann in schön geschriebener Schrift alles auf einem Zettel. Eine Nummer bekam ich auch, die Nummer "6" - es war bereits 12:30 Uhr (!). Die Preise der drei Artikel wurde fein säuberlich auf einem Zettel addiert. Ich zahlte. Die Currywurst würde frisch gebraten werden. Ich wartete - 15 Minuten. Den Teller Pommes für die Kinder konnte ich bereits vorher bekommen.
Jetzt mal ehrlich, an welchem Imbiß um die Ecke warte ich 15 Minuten auf eine Currywurst?
Hier fehlt definitiv eine Arbeitsorganisation.

Was könnte man verbessern?

Vereinfachen, Standardisieren
Der Arbeitsablauf der Bestellung müsste flüssiger vonstatten gehen.
Ein gutes System ist ein Zettel-System, aber nicht in Schönschrift. Da sich die Produktpalette auf rund 15 verschiedene Produkte beschränkt, kann man sich sicher mit einem Vordruck einiges an Arbeit ersparen. Bestellnummer eintragen, Anzahl des jeweiligen Bestellartikels angeben, ab in die Küche.

Vorbereitung ist Alles
Es ist ja löblich, dass alles frisch gekocht wird, dennoch kann ich aus der Erfahrung - hier: Wetterlage und Besucherzahl - einiges ableiten. So bereite ich Pommes, Semmeln und Bratwürste für 11:30 Uhr einfach schon einmal vor. Dann kann die Küche schneller ausliefern.

Kassensystem
Eine elektronische Kasse unterstützt den Verkaufsprozess und kann auch Daten über die verkauften Artikel liefern. Mit den Statistiken kann ich dann wieder eine bessere Vorplanung für die Küche durchführen.

Mit ein wenig Einsatz und kleinen Änderungen könnte dieser Laden gut das Dreifache an Umsatz in derselben Zeit machen.


2010-08-03

Der Elektronikladen um die Ecke



Gestern war ich mal wieder in einem Elektronikladen. Eigentlich hatte dieser Laden als Computergeschäft gestartet. Vor gut einem halben Jahr standen hier die neuesten Netbooks und die besten Gaming-PCs. Der laden boomte, es war richtig voll im Laden und an der Kasse mußte man warten.

Und gestern?

Ich war einer von zwei Kunden. Die Regale waren leer, Netbooks standen nur noch zwei Stück da, und die neuesten Notebooks waren spärlich vertreten. Ein Schild wies darauf hin, dass die Maschinen aus Energiespargründen nur zur tatsächlichen Demonstration durch das Fachpersonal eingeschaltet werden würden. Das klang irgendwie nicht so ganz ehrlich. Die Regale waren schlecht sortiert, teilweise falsch beschriftet. Die Kasse war leer, eine Mitarbeiterin musste die Kasse erst freischalten, bevor Sie meine Ware kassieren konnte. Insgesamt machte der Laden eher einen aussterbenden Eindruck.

Ist die Zeit der Elektronikläden um die Ecke vorbei? Kaufen wir alle nur noch bei den grossen Etailern? Ja, die Tendenz geht in diese Richtung. Gestern benötigte ich ein S-ATA-Kabel. Verkaufspreis 4,90 EUR, Verdienst für den Händler vielleicht 20 Cent.
Da kann man sich am Ende eines Geschäftsalltages nicht mal ein Wurstbrot von leisten.

Schade.