2010-02-15

CeBIT Tageskarte abzugeben



Wer noch ein CeBIT Tagesticket benötigt, kann mir gerne seine Kontaktdaten (Email-Adresse) per Email oder Twitter zukommen lassen.
Ohne Verlosung, ohne sonstirgendetwas.
First come - first serve.




2010-02-12

Ich denke an Dich

Ich werde nie wieder mit ihm reden können, nie wieder mit ihm lachen können, nie wieder Angesicht zu Angesicht ihm gegenüber sitzen können, denn er ist gestern Nacht gestorben.
Ich werde mich an ihn erinnern.
Bernie, ich denke an Dich und Deinen unermüdlichen Kampfgeist, an Dich und Deine Ideen, an Deine Kreativität, an Dich.





Leben sie noch?



Letzten Sommer gab es eine schöne Zusammenstellung von Twitter Mashups.
"50+ Really Cool Twitter Mashups"
Es werden Wetten angenommen. Wie viele dieser Mashups gibt es wirklich noch?
10, 20, oder gar 40?

Wie man sieht sind Mashups manchmal kurzlebige Dienstleistungen. Geschaffen aus einer Idee oder auch eines Bedürfnisses heraus, werden viele Mashups durch neue Dienste, die dann etwas universeller sind, schneller ragieren oder ein besseres Branding haben einfach überholt.

Und wer bleibt auf der Strecke?

Der User.

Endlich hat man ein Tool - ein Mashup - gefunden, das den eigenen Bedürfnissen genügt. Kostenfrei, einfach zu bedienen und schnell eingerichtet ist es dann auf einmal "schwupps" einfach weg.
Hinweggefegt aus dem Internet in die Tiefen der Datengräber. Es gibt keine Mitteilung an die User, keine Email, nicht mal einen Tweet.

Aus diesem Grund kann ich den Einsatz von kostenfreien Tools, wie z.B. auch Mashups, für den kommerziellen Einsatz nur unter ganz bestimmten Umständen empfehlen:
Das Tool sollte von einer etablierten Firma stammen.
Das Tool ist wirklich oft in den Medien genannt oder - wie bei einem Twitter-Mashup - häufig auf Twitter genannt.
Das Tool kostet etwas in der Premium-Version.

Denn ansonsten kann es sein, dass man am nächsten Arbeitsttag dann ohne "sein" geliebten Tool dasteht.




2010-02-11

"Google before you Tweet"

is the new

"Think befor you speak"

Wie wahr....




Formulare zuhauf



Wenn man mal wieder ein Formularvorschlag für "irgendetwas" sucht. FreePrintables hat es sicher. Zwar nur auf englisch, aber eine Idee bekommt man damit sicher.





2010-02-10

Da steh'n wir doch gar nicht mal so schlecht da



Auf TechXav gibt es eine schöne Übersichtsgrafik über Geschwindigkeitsverbindungen und Kosten der verfügbaren Breitbandverbindungen weltweit.
Deutschland steht dabei gar nicht mal so da.




2010-02-09

Website-Optimierung ist wichtig



Leider wird es in vielen Fällen immer mal wieder vergessen: die Website-Optimierung.
Nicht, dass man hier mit großem Plimborium ein super-tolles und ausgefeiltes SEO durchführt. Nein, hier geht es einfach im die "Basics".

Wie kommt es, dass dies vergessen wird?
Ich denke, es gibt zwei Hauptgründe:

A) der Auftraggeber und spätere Eigentümer einer neuen Website hat keine große Ahnung von der Materie - was er eigentlich ja gar nicht haben muss - und berücksichtigt diesen Punkt nicht bei der Auftragsvergabe.

B) - und das ist viel schlimmer - der Auftragnehmer, also der Ersteller der Website, achtet nicht darauf.
Entweder hat er keine Ahnung davon - schade, dann hat er zuviel versprochen.
Vielleicht will er es nicht ansprechen, weil es ihm zu kompliziert erscheint - das wäre typisch für einen Hobbyprogrammierer.
Vielleicht möchte er auch noch zusätzlich einen Auftrag bekommen - das wäre eine fiese Masche und man kann es weiß-Gott auch besser verpacken und dem Kunden wirklich auch verkaufen.

Ich habe im letzten halben Jahr mehrere Websites analysieren dürfen. Darunter waren reine Flash-Seiten - genau "reines" Flash. Es war gerade mal noch ein einfacher HTML-Container um diese Designer-Prunkstückchen gepackt, das war es dann aber auch.
Daneben gab es Websites, deren Grundgerüst rein technisch gesehen, sehr wackelig waren. Einfachstes HTML, kein <title>, kein <h1> mit Stichworten gespickt, Bilder mit nichtssagendem Dateinamen und ohne Beschreibung.
Und Texte, die alles erzählten, aber nichts zu dem eigentlichen Inhalt der Website.
SEO Basics eben.

Schade.





2010-02-08

Branding bereits am Frühstückstisch



Eigentlich hatte ich immer ein wenig bedenken, "Fach-Chinesisch" mit meinen potentiellen Kunden zu reden. Ich vermied es, Wörter oder Redewendungen zu verwenden, die meinen Gegenüber verwirren könnten, oder die ihn vielleicht auch ahnungslos aussehen lassen würden.
Ich wurde jetzt eines besseren belert.
"Fach-Chinesich" ist wichtig!
Nur wer mit Frmdwörtern oder englisch/amerikanischen Ausdrücken auftritt, zeigt Kompetenz.

Neuestes Beispiel: Cellogs Cornflakes.
Gut, das Wort "Cornflakes" existiert dann doch schon seit den Fünfzigern in unserem Sprachgebrauch. Haben es doch die damaligen Besatzungsmächte breit gefächert eingeführt. Doch der Ausdruck "Most trusted brand" hat mich dann doch eher verwundert. Ist dieser Ausspruch wirklich schon allgemeiner Sprachgebrauch? Ich dachte im Rahmen von "Social Media", dem Web 2.0 und dem ganzen PR würde man erst seit kurzem in der Branche von "Brands" und "Branding" sprechen. Und auch das Wort "Trust" wurde doch erst nach dem Erscheinen des Buches von Chris Brogan so richtig wahr genommen.
Ich hatte mich wohl getäuscht...




2010-02-02

Die Macht der Elektrizität



Schön sind sie, unsere technischen 'Spielereien', unsere Gadgets oder auch unsere Kommunikationsunterstützer.
Email, Blogs, Google, das gesamte Internet steht uns zur Verfügung. Tabellenkalkulation, Textverarbeitung, Bildbearbeitung, Terminplan, alles ist möglich, so scheint es.
Dank der Miniaturisierung werden auch immer mehr Informationen auf mobilen Geräten bearbeitet und weitergegeben. Solange, ja solange noch Strom vorhanden ist.

Denn ist der Akku einmal leer, dann sind wir regelrecht aufgeschmissen...

(Foto: http://www.flickr.com/photos/classyshots/2304282061/sizes/s/)




2010-02-01

Twitter zum Geldverdienen



Vor rund zwei Jahren war der Twitter-Hype in gewissen Kreisen schier unermeßlich. Einige dieser Zukunftsprediger versprachen mit Twitter pures Gold zu verdienen.
Doch schauen wir uns Twitter heute einmal an. Es ist das, wozu es ursprünglich geschaffen wurde. Twitter dient der Kommunikation, nicht mehr und nicht weniger. Bezahlen für einen Tweet tut keiner. Und Premium-Dienste bietet auch keiner an. Und selbst wenn es so sein sollte, dann ist es sicher fast unmoglich, gute Ratschläge, Tipps und Tricks als Tweet zu verkaufen.
Schön, dass Twitter ein Kommunikationstool geblieben ist.